Profil

Mein Name ist Simone Heller, und ich arbeite seit 2007 als freiberufliche Übersetzerin, Redakteurin und Lektorin für Verlage und Privatpersonen. Wenn Zeit und Energie reichen, um anschließend weiter in die Tasten zu hauen, schreibe ich auch selbst. Ich lese und lerne gern Neues, und bilde mich stetig fort (zuletzt unter anderem bei George R.R. Martin persönlich, der im von mir besuchten Schreib-Workshop Taos Toolbox in New Mexico Gastdozent war und allerhand über gute Geschichten zu erzählen wusste).

Irgendwann habe ich auch mal studiert und einiges ausprobiert, die besten Geschichten gab es meiner Ansicht nach in der Kulturwissenschaft und Germanistik, so dass ich mich bis zum Fiwortschmiedinnale in Form eines Magistertitels durchgearbeitet habe (mit den Schwerpunkten Erzählforschung und Linguistik). Parallel habe ich seit 2003 die auf phantastische Literatur spezialisierte Webseite Bibliotheka Phantastika aufgebaut, die inzwischen ein Urgestein für internetaffine Genre-Leser und -Leserinnen ist. Seit dem Ende meines Studiums beschäftige ich mich hauptberuflich mit Geschichten.

Am Übersetzen liebe ich das Tüfteln, den Transfer zwischen den Sprachen und das unvergleichlich tiefe Eintauchen in die Texte und Subtexte, am Lektorieren das Gefühl, den letzten Schliff zu geben, auf den Kniff zu stoßen, der eine Geschichte noch besser macht – oder auch rettet. Und wenn es mal mehr soll als nur Coaching auf Textbasis, gebe ich auch gerne persönlich weiter, was gutes Erzählen ausmacht und mit welchen Kniffen man Geschichten erzählt bekommt oder verbessert.

Ich lese alles querbeet, was zwischen zwei Buchdeckel oder auf lose Blätter gedruckt ist, auf einem Bildschirm angezeigt oder mir auf einem Zettel in die Hand gedrückt wird. Meine Leib- und Magengenres sind Fantasy und Science Fiction. Außerdem nehme ich besonders gerne einen Comic, Lyrik oder ein Sachbuch zur Hand und lasse mir auch außerhalb des Lesesessels Geschichten erzählen (z.B. im Kinosessel oder auch völlig sessellos – auf Reisen, Wanderungen, Konzerten, Museumsbesuchen).
Und als nächstes lese ich gerne, was Sie zu erzählen haben!